Die Geschichte des Filmfestivals

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Die Idee

Die Idee in Landau ein Filmfestival zu etablieren und somit den Grundstein der "Stadt Landau als Filmmetropole" zu legen kam im Jahr 2000 der Fachschaft Medienpädagogik/Kommunikationspsychologie (FaMeKo) des Instituts für Medienpädagogik und Kommunikationspsychologie (IKM) der Universität Koblenz-Landau.

Das erste Mal

Logo des 1. FaMeKo FilmFestivalsLogo des 1. FaMeKo FilmFestivals

Schleunigst wurde daran gearbeitet, aus dieser Idee ein Konzept für das erste FaMeKo Filmfestival in Landau zu entwerfen. Es sollte ein Festival für Amateure und Studierende werden, ausgeschlossen waren professionelle Filmemacher und auch jene, die sich schon in einer filmischen Ausbildung befanden.

Alles in allem war diese Veranstaltung als vollständiger Ersatz für die Berlinale gedacht;)
Am Freitag, den 13. Juli 2001 hieß es dann in und zwischen den Höhrsälen der Universität Landau "Vorhang auf und Film ab für das Erste FaMeKo Filmfestival 2001!"

Nach einem Tag voller Kunstwerke in filmischer Art, einer Preisverleihung und einem Abschlussprogramm in den Räumlichkeiten zwischen den Höhrsälen. Das noch eintägige Festival bot den Zuschauern ein buntes Filmspektakel mit anschließender Preisverleihung und Abschlussprogramm. Nach Abschluss stand für die FaMeKo fest: Ein zweites FaMeKo Filmfestival muss folgen!

übersicht FaMeKo FilmFestival 2001

Auf ein Neues

Logo des 2. FaMeKo FilmFestivals 2002Logo des 2. FaMeKo FilmFestivals 2002

Ein zweites Festival wurde für Freitag, den 22.11. und Samstag den 23.11.2002 geplant. Es sollte das Erste in Programm, Qualität der Filme und Zuschauerzahl noch übertreffen. Daher durften auch Filme von Filmhochschulen und Filmakademien eingereicht werden.

In diesem Jahr hatte die FaMeKo sich zum Ziel gesetzt mit dem 2. FaMeKo Film-Festival die Oskarverleihung zu ersetzen. ;)

Um dem Ganzen noch mehr Festivalcharakter zu verleihen, fanden am ersten Tag die Vorführungen der Filme in den feierlich geschmückten Höhrsälen der Universität Landau statt. Abends wurde in der anliegenden Uni-Kneipe, dem "Fatal" ausgiebig gefeiert.

Der zweite Tag war ausschließlich der Preisverleihung gewidmet. In der Tanzschule Wienhold wurden alle Gewinner-Filme erneut präsentiert und von einer Fachjury gekürt. Bei der anschließenden After-Show-Party ließen sowohl Besucher und Filmemacher, als auch die Veranstalter das erfolgreiche 2. FaMeKo Filmfestival ausklingen.

übersicht 2. FaMeKo FilmFestival 2002

Ein Verein entsteht

Im Sommer 2003 beschlossen die Mitglieder der Fachschaft Medienpädagogik/Kommunikationspsychologie (FaMeKo) zur Ausrichtung zukünftiger Filmfestivals, insbesondere des 3. Filmfestivals in Landau, einen gemeinnützigen Verein zu gründen. Dadurch sollte der wachsenden Popularität der Veranstaltung Rechnung getragen und auch "Nicht-Studierenden" die Möglichkeit eines Engagements geboten werden.

Um einen Wiedererkennungswert zu geben, fiel die Umbenennung von "FaMeKo" in "La.Meko"(Landauer Medienkobold) wenig drastisch aus.

Auch das langjährige Maskottchen der FaMeKo, der kleine "Meko" sollte somit weiterhin als Medienkobold auf sämtlichen Postkarten, Plakaten und Flyern des Festivals erscheinen.

Der Verein trägt den Namen "Filmfestival Landau e.V." , hat seinen Sitz in 76829 Landau, wo er auch beim Amtsgericht in das Vereinsregister eingetragen ist.

Sein Ziel ist die Förderung der Filmkultur in der Region. Dieser auch in der Satzung festgeschriebene Zweck wird insbesondere verwirklicht durch die Schaffung einer Präsentationsplattform für Filmemacher. Das soll erreicht werden durch Einrichtung eines regelmäßig stattfindenden Filmfestivals, in dessen Rahmen eingesandte Filmbeiträge der Öffentlichkeit präsentiert und durch eine fachkundige Jury prämiert werden.

Als alljährliche Trophäe winkt den Gewinnern der "Landauer Medienkobold" ("La.Meko"), der zugleich auch das Vereinsmaskottchen ist.

Das 3. La.Meko Filmfestival 2004

Zum ersten Mal sollte das Festival in einem echten Kino stattfinden. Das "stillgelegte" Gloria-Kino war der Veranstaltungsort der ersten Festivaltage. Hier wurden die verschiedenen Kurzfilme aus ganz Deutschland an drei verschiedenen Tagen in sechs Blöcken gezeigt. Ein festlich geschmücktes Ambiente lud zum feierlichen Kinoerleben ein. Mit steigender Besucherzahl an den verschiedenen Tagen wurde deutlich, dass das alte Kino doch noch nicht vergessen ist.

Logo des 3. La.Meko Filmfestivals 2004Logo des 3. La.Meko Filmfestivals 2004

Am Dienstag, den 11. Mai fand in der Unikneipe "Fatal" in Landau das skurrile Filmspektakel statt. Die Motivation zur Durchführung dieser lag darin begründet, dass zumindest ein Teil der Filme, die es, aus welchen Gründen auch immer, nicht in den eigentlichen Wettbewerb geschafft hatten, dem Publikum nicht vorenthalten werden sollten.

Da das Filmfestival eine Woche nicht nur voll von Filmen sondern auch reich an Feierlichkeiten werden sollte, fand am Freitag, den 14. Mai 2004 im Club Logo ein Konzert für die Festivalteilnehmer und -besucher statt. Hier konnten Filmemacher und Interessierte ins Gespräch kommen. Menschen, die noch nichts von dem Festival gehört hatten, konnten für den Samstag noch einmal persönlich eingeladen werden.

Das Alte Kaufhaus, ein Veranstaltungsort im Stadtkern von Landau, sollte in diesem Jahr deutlich kennzeichnen, dass das Festival nicht nur ein Festival für Studierende ist. Am Festivalhaupttag (Samstag, den 15.Mai 2004) fand dort bereits ab 13:00 die Vorführung der Publikumsfavoriten, eingeteilt in nun mehr drei Blöcke,

statt.

übersicht 3. La.Meko Filmfestival 2004

Das 4. La.Meko Filmfestival 2005

In diesem Jahr sollte das Festival in einem noch "lebendigen" Kino durchgeführt werden. Deshalb war es besonders erfreulich, dass eine Zusammenarbeit mit dem im Zentrum von Landau gelegenen Universum Kinocenter möglich war.

La.Meko Filmfestival 2005 Wahrzeichen - "Das Böse"La.Meko Filmfestival 2005 Wahrzeichen - "Das Böse":

Durch eine große Zahl an Einsendungen konnten an fünf Tagen jeweils zwei Kurzfilmblöcke vorgeführt werden. Wegen der großen Anzahl von Filmen wurden zum ersten Mal explizit Filme von der Vorjury nominiert, die der Jury zur Bewertung gezeigt wurden. Diese und einige andere Kurzfilme wurden dem Publikum vom 9. bis 11. November 2005 präsentiert. Die feierliche Preisverleihung mit Sektempfang fand am Samstag, den 12. November ebenfalls im Universum Kinocenter statt.

Mit dem Universum Kinocenter konnte auch für zukünftige Festivals ein wertvoller Partner gewonnen werden. Der Veranstaltungsort hat durch sein klassisches Kinoambiente das passende Flair für weitere La.Meko Filmfestivals.